Geduld
Ich habe mir die Erfahrungsberichte aus 2011 angesehen und dabei festgestellt, dass anfangs den Sportler/innen so zumute war, wie ich mich heute fühle. Auf der einen Seite freut man sich auf die bevorstehende Herausforderung und das damit verbundene Training. Auf der anderen Seite hat man Selbstzweifel. Schafft mein Körper das noch mit 59 Jahren? Werde ich von größeren Verletzungen (Überbeanspruchung) verschont?
Zunächst „durften“ wir uns unser Trainingsprogramm selbst definieren. Dies fand ich insoweit gut, dass man anfangs nicht sofort in ein Trainingskorsett gepresst wurde. So konnten wir selbst herausfinden mit welcher Gewichtung man welche Disziplin angeht. Ich empfinde es als angenehm mehrere Sportarten zu betreiben und dadurch den Körper nicht einseitig zu belasten. Am gemeinsamen Training habe ich mich bisher nur am Schwimmtraining beteiligt. Der Trainer hat (bis jetzt) große Geduld mit mir und lobt mich, obwohl ich weiß, dass es wirklich nicht besonders geschickt ist , was ich da mache. Ich musste feststellen, dass Kraulen eine Sportart mit einem hohen Technikanteil ist.
Das Orgateam hat uns die Termine für die nächsten Wochen bekannt gegeben. Es kommt viel auf uns zu. Ich wünsche uns allen im Team viel Spaß beim Training. Der 10.6.2012 ist glücklicherweise ja noch so weit weg.


Hey Helmut! Halt den Kopf hoch! Ihr schafft das und Du auch! Immer daran denken: “Andere in demselben Alter können das, dann kann ich das auch!”