02 Mai
Und wieder ein Monat vorbei. Jetzt sind es nur noch knapp zwei Monate bis zum Bonn-Triathlon. Seit meinem letzten Bericht ist einiges sportlich wieder passiert. U.a. diverse Ausfahrten mit dem Rad.
Dazu treffen wir uns oft unterhalb der Nordbrücke und fahren dann zu Volksläufen in benachbarte Städte (Kerpen, Rodenkirchen, Ruppichteroth).
Heißt: Mit dem Rad nach z.B. Ruppichteroth, Hin und Rückfahrt ca 100 km. Dann noch der Volkslauf von 5 km. Wetter absoluter Mist…..Regen, Regen, Regen. Diverse Schlauchdefekte und oder Stürze. Zum Glück
ohne grosse Verletzungen.
Bei den Fahrten muss man sich konzentrieren, zu jedem Meter zu jeder Kurve. Anstrengend. Bin ich so nicht gewohnt gewesen, da ich seit ca 10 Jahren nicht mehr Rad gefahren bin, vor allem nicht in dieser Art und Weise. Am Anfang hatte ich das Gefühl dass meine Oberschenkel platzen, der Hintern schmerzt und und und.
Aber das Fahren mit dem Rennrad macht soviel Spass, dass ich mittlerweile auch in der trainingsfreien Zeit meine 40 – 60 km alleine “runterradle”.
Wieviele Kilometer ich gefahren oder geschwommen oder gelaufen bin, weiß ich momentan nicht, habe mir aber alles aufgeschrieben und schreibe es in den nächsten Berichten. Von den Kosten für Material, Kleidung etc kaum zu sprechen.
Es wäre gelogen wenn ich nicht schon öfters an den 10.06. denken würde. Hoffe, dass mein Körper mich nicht im Stich lässt. In den letzten Wochen laborierte ich ständig an Schnupfen oder Husten. Das nervte ungemein. Hat mich auch in der Vorbereitung etwas zurückgeworfen.
Für die nächsten vier Wochen haben wir nun von Joachim einen Vier-Wochen -Plan erhalten, der alle drei Disziplin beinhaltet. Zusätzlich kommt, wie immer, noch die dienstliche Belastung. Hat sich nicht geändert.
Aber ich bin und werde ja auch kein Profisportler werden. Morgen habe ich noch von meiner Behörde aus einen sog. “Frühlingslauf” über 10.8 km und am Sonntag die Halbmarathondistanz in Bonn. Hier laufe ich aber nur quasi als Begleiter/Motivator für meine Freundin mit. Sie hat letztes Jahr mit dem Laufen angefangen und läuft ihren ersten HM. Ich bin stolz auf sie. Angestrebt hat sie eine Zeit von 02:30:00 Std.
Auch darüber werde ich im Nachgang berichten.
Zuletzt bedanke ich mich wie immer, bei meinen Kollegen Hacki, Mathes und Martin, die immer mit mir schwimmen und laufen. Mein Vorgesetzter Alfons, der mir “Freiheiten” in der Dienstgestaltung erlaubt um an diversen Trainingseinheiten teilzunehmen, meine Freundin Tanja, die in den letzten Wochen oft auf mich verzichten muss und meine Launen erträgt und meine Kinder, die ich einfach liebe.
Ach ja, und mein Dank gilt natürlich auch Günter und Joachim. Danke Joachim, dass du mich immer, zu jedem Training an meine Grenzen führst und du darüber so herrlich lachen kannst.
So, das war es .
Grüsse Dirk
24 Apr
… wollt ich mich bei meinen Fit4Bonn-Kollegen Eva und Michael bedanken! Danke, dass ihr mich am Fahrradladen abgeholt habt und wir zusammen ne kleine Radtour gemacht haben, wenn auch mit einer anderen Route als ursprünglich angedacht ; – )
Aber der Reihe nach:
Nachdem ich mich nun die zweite Woche nach meinem Urlaub wieder im regulären Trainingsplan befinde und seit den beiden gemeinsamen RTFs auch hinsichtlich des Radfahrens „Lunte“ gerochen habe, war ich heute total motiviert auf dem Weg zum Treffpunkt Polizeipräsidium. Ich war super in der Zeit, weil ich rechtzeitig aus dem Büro kam und dachte nach einem Kilometer: „Hmmm, du hast nicht, wie vom Trainer empfohlen, den Luftdruck geprüft und nachgepumpt. Dann mach das doch jetzt noch, hast ja noch Zeit….“ Gesagt, getan bzw. versucht, weil ich dann diese doofe Pumpe nicht ab bekam – zumindest nicht so, dass die Luft im Schlauch blieb!!! Und dass leider nicht nur einmal!!! Mein Fluchen hat die Spaziergänger vermutlich „etwas“ irritiert….Also, schnell zum Handy gegriffen und Michael und Eva auf die Mailboxen gesprochen. Nach kurzem Überlegen, ob ich´s Rad (was mittlerweile vorne ganz platt war) lieber nach Hause oder zum nächstgelegenen Fahrradladen schieben sollte, entschied ich mich für letzteres, denn ich wollte ja die Radeinheit absolvieren. Also, orientiert, der nächste Laden war schiebender Weise auch bald erreicht und Eva rief zurück… Nachdem ich ihr dann alles erzählt und meinen Frust abgelassen habe, schlug sie vor, dass Michael und sie doch dorthin kommen könnten und wir dann eine Runde durch den Kottenforst drehen könnten. Gesagt, getan und es hat Spaß gemacht!!!
Dafür vielen Dank, euch beiden!!!
@ Joachim: ich brauche unbedingt den Techniknachmittag
Und weiter geht’s mit dem Training – noch 7 Wochen!!!
Viele Grüße
Alex
20 Mrz
Die Zeit rennt jetzt. Es sind noch knapp drei Monate bis zum Tage X. Letzte Woche hatten wir den Swimmathlon in Bonn, heißt einen Kilomter Schwimmen und fünf Kilometer laufen.In dieser Form war es für mich der erste Wettkampf. Ich war morgens schon nervös. Als ich im Sportpark Nord ankam und die ganzen “Schwimmer” sah, dachte ich nur”da muss ich jetzt durch”. Den kilometer Schwimmen schaffte ich dann auch einigermassen in der von mir angegebenen Zeit. Beim Laufen stellte ich meinen eigenen Bestwert auf. Insgesamt blieb ich unter der von mir gesetzten Zeitmarke von insgesamt 50 min.Stolz.
Gestern waren wir mit den Rennrädern zum Volkslauf in Rodenkirchen, heißt 35 Kilometer mit den Rädern zum Wettkampfort, zehn Kilometer laufen und dann nochmal 40 Kilometer zurück nach Bonn. Das Fahren mit dem Rennrad fand ich total Klasse. Erstmals bin ich in einer Gruppe von 12 Fahrern gefahren, am Rhein, in der Stadt über Landstraße. Es ist anstrengend und bedarf der Konzentration aber es macht so eine Gaudi. Zeitweise kam ich mir vor als würde ich meinen Fahrradführerschein machen. Die Mitglieder des PSV lerne ich nun auch etwas besser kennen. Wurde auch Zeit….
Was soll ich noch sagen, ich war abends hundemüde, hatte Hunger und Durst und war überglücklich. Kaum vorstellbar aber war. Ich konnte es kaum glauben, dass ich selbst nach der “Radtour” noch in der Lage war, die zehn Kilometer in persönlicher Bestzeit zu laufen. Am Ende des Tages war auch der Drillinstruktor Joachim mit uns zufrieden. Heute hab ich nichtmal Muskelkater. Gutes Zeichen?
Fazit: das Training nimmt mein Körper gut an. Ich bin guter Dinge obwohl ich zeitweise in diverse Motivationslöcher gefallen war. Gehört wohl dazu.
An dieser Stelle wieder meinen Dank an meine Personaltrainer Hacki, Matthes und Martin…..Danke, Danke, Danke!
Bis bald, Dirk!
28 Feb
…möchte ich mich an dieser Stelle bei meinem Hausarzt, der mir vor 2 Wochen, aufgrund einer Entzündung, eine Spritze ins rechte Hinterteil stieß.
Einen Tag später rutschte ich bei Glatteis mit dem Fahrrad aus und fiel aufs linke Hinterteil, so dass sich der Schmerz in diesem Bereich ausglich.
In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei meinem Judotrainer aus Kindheitstagen bedanken, der mir das Fallen beibrachte, so dass beim Sturz nichts Schlimmeres passierte.
Aufgrund dieser Vorkommnisse war ich froh, dass „Schwimmwochen“ waren und ich nicht humpelnd beim Training hinterher laufen musste. Beim Bahntraining letzten Dienstag hatte ich erst Bedenken, die durch die Einteilung in Laufgruppe II (8 x 400 m in je 01:40 min) noch verstärkt wurden. Aber da wir durch Joachim innerhalb dieser Laufgruppe aufgefordert wurden, die Laufrunde in 02:00 min zu bewältigen, sind Klaus, Lukas und ich durchgängig die Runde in 01:45 min gelaufen. Mehr Motivation und Feeling geht nicht.
Ich freu mich schon auf die nächsten Einheiten.
21 Feb
So, da bin ich auch mal wieder…. Leider schon wieder trainingstechnisch aus dem Verkehr gezogen und das nicht wegen Karneval, sondern weil ich Freitag mit ner nervigen Schnupfennase wach wurde
. So`n Mist, dabei liefen die letzten Wochen richtig gut und ich hatte mich entschieden, Karneval dieses Jahr ausfallen zu lassen und die freien Tage intensiv zu trainieren… Na ja, ein wenig (Zwangs-)Ruhe ist bestimmt auch nicht schlecht
! Nutze ich doch die Zeit und lass die vergangenen Wochen auch mal Revue passieren:
Vor dem Schwimmen an sich und dementsprechend dem 5-wöchigen Schwimm-Intensiv-Block hatte ich bislang den größten Respekt. Für mich war es in den letzten Wochen eine große Überwindung, morgens im Dunkeln und bei der Kälte viiiiel früher aufzustehen als sonst, um vor der Arbeit – in nach meiner Vorstellung vor dem ersten Besuch bestimmt eiskaltem Wasser – meine Schwimmeinheiten zu absolvieren. Ich habe es zwar wahrscheinlich im Vergleich zu den anderen Teilnehmern am nächsten zum Frankenbad, aber….. Sobald ich dann im Wasser war und meine Bahnen gezogen habe, war ich jedes Mal froh, mich überwunden zu haben, nicht nur bloß, weil ich wieder eine Einheit „geschafft“ hatte, sondern weil es sogar echt Spaß gemacht hat (das hätte ich noch im November nie gedacht!!). Wobei ich aber auch immer wieder erstaunt war und nach wie vor bin, wie viele Schwimmer morgens gegen 7 Uhr schon aktiv sind! Auch abends, wenn das Bad um 21 Uhr schließt, was ich ausprobiert habe, wenn ich morgens dann doch mal nicht aus dem Bett kam, ist es meist nicht viel leerer… Ob die auch alle für den Triathlon trainieren, frage ich mich manchmal?
Die freien Schwimmeinheiten absolviere ich als Kraulanfängerin überwiegend, wie uns Joachim geraten hat, brustschwimmend, gelegentlich aber auch schon kraulend. Ich hoffe aber noch, dass durch die Trainingseinheiten Freitags und Samstags mit unseren Schwimmtrainern auch mein Kraulen besser wird, so dass ich mir am 10.06. auch zutraue, die gesamte Strecke zu kraulen. Mal sehen, ist ja doch noch was hin….. Wobei, so lang ist´s nun auch nicht mehr….. Uaaaah!!
Heute beginnt übrigens der 4-Wochen-Lauf-Intensiv-Block, in dem wir dann auch 3 oder 4 Testwettkämpfe absolvieren und wir Fit4Bonner 2012 uns hoffentlich auch wieder alle sehen werden. Die Laufeinheiten mache ich derzeit überwiegend noch allein, was aber daran liegt, dass ich die vergangenen Jahre auch lieber alleine gelaufen bin, weil mir das Bahntraining nicht soooo zusagt (und ich dabei auch leichte Knieprobleme bekam und es seitdem „meide“ und lieber auf dem Laufband absolviere) und letztlich es mir auch meine Arbeit (nicht mein Chef, sondern ich selbst!! Vielen Dank an dieser Stelle auch an Sie, dass Sie mich motivieren und unterstützen
!) nicht immer ermöglicht, rechtzeitig an der Bahn oder am PP zu sein. Das alles kann/will ich aber in den nächsten Wochen ändern….
Mir geht es übrigens auch wie Dirk, das Fit4Bonn-Gefühl fehlt mir irgendwie noch, ich hoffe aber auch, dass es noch kommt, wenn wir intensiver laufen und Radfahren werden und auch den ein oder anderen weiteren Termin haben (wie Neoprentestschwimmen, Beratung & Shopping bei Run2, Ernährungsberatung bei bronny.de, etc.).
Also, weiter geht’s….
Alex
09 Feb
Seit drei Monaten bereite ich mich nun auf den glorreichen Tag vor. Mittlerweile bin ich zwei bis dreimal die Woche beim Schwimmen.(ich weiß, immer noch zu wenig) Dabei versuche ich eine Strecke von ca 1400 bis 2000m zu schwimmen.
Leider habe ich das Kraulschwimmen noch nicht erlernt. Mein Brustschwimmen ist aber deutlich besser geworden. Oft kann ich an den Schwimmterminen des PSV am Wochenende nicht teilnehmen, da ich ausser des Trainings noch meinen Schichtdienst leisten muss.
Durch das anhaltend, kalte Wetter, fahre ich momentan nur Indoorbike zwischen 30 und 60 Kilometer in der Woche. Das wird in den nächsten Wochen aber auch viel mehr werden.
Das Lauftraining verläuft gut, besonders das Bahntraining Dienstags im Sportpark Nord macht mir Spass und bringt mir konditionell auch viel. Des weiteren laufe ich nun während der Woche noch zwischen 30 und 40 Kilometer, werde dies aber noch steigernd.Körperlich fühle ich mich fit, bin momentan auch von Verletzungen bzw Erkältungen verschont geblieben.
Toi, Toi, Toi….
Etwas enttäuschend finde ich allerdings, dass meiner Meinung nach, zu wenig innerhalb der “Neulinge” der fit4bonn-Gruppe gemacht wird. Teilweise sehe ich die “Leidensgenossen” wenig oder seit der Vorstellung im November gar nicht. Auch das Wir-Gefühl, fehlt mir etwas.Weiss nicht wie das in der 2011-Gruppe war. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten Wochen noch ändern wird.
Zum Schluss möchte ich mich wie immer bedanken bei: Meinem dienstlichen Chef Alfons, der mir fast alles ermöglicht um zu trainieren; meine Kollegen Hacki, Matthes und Martin, die fleißig mit mir schwimmen und laufen und mich ansonsten überall unterstützen. Aber vor allem bedanke ich mich bei meinem Körper. Danke, dass du so durchhälst.
Der Gedanke, dass ich es nicht schaffen könnte (Triathlon) ist mir noch nicht gekommen.
Ich hoffe, es gibt welche, die mir die Daumen drücken.
Grüße Dirk
05 Feb
Inzwischen sind seit dem Start der fit4bonn-Aktion zwei Monate ins Land gezogen. Also schon ein Drittel der Vorbereitungszeit ist verstrichen und das macht mir doch etwas Angst! Zum Glück habe ich mich inzwischen an die vielen wöchentlichen Trainingseinheiten gewöhnt und diese in meinen Alltag aufgenommen. Schaffe ich es einmal nicht zum Training quält mich mittlerweile ein schlechtes Gewissen und die Angst „etwas verpasst zu haben“. Momentan befinden wir uns in der „Schwimmphase“. Das bedeutet fünf Wochen lang Schwimmen und jede Woche eine Einheit mehr, so dass wir am Ende auf fünf Schwimmeinheiten in einer Woche kommen. Dank dem Trainer, der uns immer wieder die Techniktricks zeigt, gelingt es mir auch tatsächlich schon etwas besser meine Kraft beim Kraulen einzuteilen und nicht nach 100 Metern wieder auf Brustschwimmen wechseln zu müssen. Das ist ein erfreulicher Schritt! Auch beim Laufen wird es langsam besser, obwohl mein Knie gerade etwas zwickt und ich die Laufeinheiten vorerst etwas reduzieren muss. Dank unserer Trainer Joachim und Günter bin ich aber auch bereits ärztlich bestens versorgt.
Alles in allem schon einmal ein großes Dankeschön an alle Trainer (Joachim, Günter, Claus und Puni), die netten Vereinskollegen und die fit4bonn’er. Ich bin gespannt wie es weiter geht und wünsche uns allen viel Spaß!
18 Jan
Hallo Teamleitung,
für den Dezember 2011 konnte ich meine vor geplanten Trainingszeiten einhalten und da mir das Lauf- und Schwimmtraining richtig viel Spaß macht, sogar noch durch weitere Einheiten ergänzen. Durch die kompetente Begleitung (z.B. der richtigen Atemtechnik beim Kraulen) der Trainer ist es mir gelungen, 400m in diesem Schwimmstil durchzuhalten. Auch die Lauf- und Hallentrainings sind so abwechslungsreich, dass ich mich rundherum wohl und bestens betreut fühle. Wichtig für mich wären vielleicht noch Hinweise auf eine, diesem Sport angepasste Ernährung zu erhalten, da ich z. Z. nicht nur viel trainiere, sondern auch viel (möglicherweise das falsche) esse.
Besten Dank erstmal
Euer
Fit 4 Bonner Michael
08 Jan
Ich habe mir die Erfahrungsberichte aus 2011 angesehen und dabei festgestellt, dass anfangs den Sportler/innen so zumute war, wie ich mich heute fühle. Auf der einen Seite freut man sich auf die bevorstehende Herausforderung und das damit verbundene Training. Auf der anderen Seite hat man Selbstzweifel. Schafft mein Körper das noch mit 59 Jahren? Werde ich von größeren Verletzungen (Überbeanspruchung) verschont?
Zunächst „durften“ wir uns unser Trainingsprogramm selbst definieren. Dies fand ich insoweit gut, dass man anfangs nicht sofort in ein Trainingskorsett gepresst wurde. So konnten wir selbst herausfinden mit welcher Gewichtung man welche Disziplin angeht. Ich empfinde es als angenehm mehrere Sportarten zu betreiben und dadurch den Körper nicht einseitig zu belasten. Am gemeinsamen Training habe ich mich bisher nur am Schwimmtraining beteiligt. Der Trainer hat (bis jetzt) große Geduld mit mir und lobt mich, obwohl ich weiß, dass es wirklich nicht besonders geschickt ist , was ich da mache. Ich musste feststellen, dass Kraulen eine Sportart mit einem hohen Technikanteil ist.
Das Orgateam hat uns die Termine für die nächsten Wochen bekannt gegeben. Es kommt viel auf uns zu. Ich wünsche uns allen im Team viel Spaß beim Training. Der 10.6.2012 ist glücklicherweise ja noch so weit weg.
31 Dez
Das Jahr 2011 geht zu Ende, das Jahr 2012 mit meiner bislang größten sportlichen Herausforderung liegt vor mir! Worauf habe ich mich eingelassen? Neben meinem gewohnten Laufen soll/will ich am 10.06.2012 auch voher noch 3,8 km im Rhein schwimmen, 60km durch´s Siebengebirge mit dem Rad fahren???
Es ist gerade mal ein Monat her, als ich mit den sieben anderen Teilnehmern für fit4Bonn 2012 erfuhr, dass wir auserwählt worden sind, in den nächsten Monaten gemeinsam auf den Bonn Triathlon 2012 zu trainieren….
Die letzten Wochen bestanden bei uns allen zuerst einmal im „Reinfinden“ in einen Trainingsrhythmus, den wir so bislang noch nicht kannten: erst einmal anhand eines von uns alleine erstellten Trainingsplans (unsere erste Aufgabe), in dem wir den Dezember nach unserem Gutdünken planen sollten. Neben meinen gewohnten Lauf- und Spinningeinheiten hieß es also, zusätzlich Schwimmtraining einzubauen und möglichst auch noch Bahntraining…..
Ich war hochmotiviert, aber ein grippaler Infekt hat mich erst einmal vom Training abgehalten. Immerhin habe ich mir aber in dieser Zeit ein Rennrad gekauft
… So richtig eingestiegen ins Training bin ich leider erst letzte Woche beim Schwimmtraining und wieder mit meinen Laufeinheiten alleine, aber ich freue mich sehr, dann ab Januar intensiv mit den anderen Teilnehmern loszulegen.
Morgen ist Silvesterlauf hier in Bonn, den ich schon mit ersten Tipps von Joachim laufen will und Mitte Januar steht ein gemeinsamer Wettkampf an: der Pulheimer Staffelmarathon – ich bin gespannt und wir werden berichten…..
Ich wünsche uns allen ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr!
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